Sonderausstellung „p.s.: Pferd“ 

Mythos & Moderne und ein bisschen ein Kampf gegen Windmühlen

Wenn am 12. September 2026 die Junghengste des Bundesgestüts Piber von der Stubalm heimkehren, wird Köflach zum Schauplatz einer besonderen Begegnung von Tradition und Kunst.

Die Sonderausstellung „p.s.: Pferd“ spannt einen Bogen von der klassischen Moderne über sakrale Geschichte bis zur zeitgenössischen Glaskunst, in dessen Mittelpunkt das Pferd als Symbol für Freiheit, Kraft und Sehnsucht steht. Eine figurale Arbeit der mallorquinischen Künstlerin Josefina Pino bildet das Symbol für den künstlerischen Bogen zur Figur des Don Quichotte. Als Ritter der traurigen Gestalt kämpft er mutig gegen die Windmühlen der Oberflächlichkeit und starren Strukturen. So wie Künstlerinnen und Künstler es immer wieder wagen, das Vertraute zu hinterfragen, Grenzen zu überschreiten und neue Wirklichkeiten zu entwerfen. Wie Don Quichotte folgen sie ihrer inneren Überzeugung und erweitern die Realität durch Fantasie, schöpferische Kraft und Leidenschaft.

Das Kunsthaus Köflach lädt mit der Sonderausstellung „p.s.: Pferd“ zum Dialog zwischen Tradition und Kunst ein und vereint bedeutende künstlerische Positionen und historische Schätze zu einer Hommage an das edelste aller Tiere.

weitere Infos: Sonderausstellung „p.s.:Pferd“

Wann: 05.09. bis 25.09
Eröffnung & Vernissage:
Freitag 04 September um 19:00 Uhr

Einige Objekte der Ausstellung
Pferde auf Koppel: Franz Roupec
Rocinante: Josefina Pino
Kriegsszene: Leihgabe St. Paul